Die Grenze der Toleranz ist unser Grundgesetz


ZDFzoom vom 2.9.2015 – Ein Staat – zwei Welten? – Einwanderer in Deutschland

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Ein Gedanke zu “Die Grenze der Toleranz ist unser Grundgesetz

  1. Nach meiner Beobachtung gibt es jede Menge deutscher Familien, in denen folgende Sätze nach wie vor gelten: „Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst bestimme ich“ (ich = der Vater)
    „Mädchen brauchen kein Abitur, die haben mit dem Haushalt genug zu tun.“
    Es gibt Gläubige unterschiedlicher Zugehörigkeiten, die für ihre KInder z. B. ärztliche Behandlung ablehnen und alles in Gottes Hand legen.
    Wieviele der deutschen Männer, die ihre Frauen schlagen, gehen zur Paartherapie?
    In den meisten deutschen Familien werden Jungs und Mädchen keineswegs wie Gleichberechtigte behandelt. Wann, wohin 16jährige mit wem gehen, bestimmen in aller Regel glücklicherweise noch die Eltern. Wo nicht schreitet nötigenfalls die Polizei ein, falls z. B. Jugendliche öffentliche Plätze in Besitz nehmen und Mitbürger*innen verunsichern, änstigen, bedrohen.
    Sehr viele Schulabgänger aus deutschen Elternhäusern befinden sich auf dem sprachlichen Niveau A1, geschätzte 15 % der Bevölkerung sind funktionale Analphabeten. …
    Zu jedem der angeführten Punkte könnte man problemlos vergleichbare Aussagen muttersprachlicher „Ureinwohner“ finden!
    Es wird eine potentielle Verfassungsfeindlichkeit von Migranten und Geflüchteten unterstellt, die in dieser Form keine reale Grundlage hat. Was ist eigentlich mit nichtmuslimischen Migranten? Es gibt mehr Religionen als mancher denkt! Den wenigsten Deutschen ist „unser Wertekanon“ auch nur ansatzweise vertraut, geschweige denn, dass sie ihn ernstnehmen.
    Das Wort „Parallelgesellschaft“ ist eindeutig ein ideologischer Kampfbegriff. Im kleinsten Dorf, in jeder Stadt, gibt es Menschen, Menschengruppen deutscher Herkunft, die außer dem Einkauf im örtlichen Supermarkt mit der Gesamtbevölkerung nicht das geringste zu tun haben (wollen),
    Dass man evt. nur als „Getaufte/r“ dazugehören „darf“ ist absolut niederste Schublade auf dem Stand der Menschenrechte des Mittelalters oder der Assimilationsdebatte im/zum Judentum im 18./19. Jahrhundert. Ich selbst bin nicht Mitglied einer Kirche. Darf ich meinen Pass behalten?
    Warum darf Allah beleidigt werden, der christliche „liebe Gott“ aber nicht? (gegenwärtige Rechtsprechung)
    Welcher Nationalität, welchen Glaubens sind eigentlich „Hells Angels“, „Bandidos“ oder die Mitglieder anderer Netzwerke des organisierten Verbrechens, für die durch die Bank das gleiche gilt, wie für die „Rechtsprechung“ der angeführten „muslimischen Clans“. ?
    Angesichts vieler in hohem Maß in Bezug auf die Verfassung delinquenter Deutscher, auch der Bundesregierung selbst, stelle ich die verfassungswidrige Frage „Brauchen wir vielleicht Ausbürgerungsverfahren?“

    Wieviel gibt Canada für Integration und Begleitung aus? Wieviel Deutschland? Es gibt Straßenschilder in europäischen und in andersartigen Schriften in bestimmten Stadtvierteln. Niemand hat ein Problem damit. Warum scheinen solche Fragen nur als Anhängsel am Schluss auf? Das wären eigentlich die wichtigsten!

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