Blutige Schlacht im Jugendzentrum


Mit den brutalen Auseinandersetzungen unter verfeindeten Banden im Umfeld eines Jugendzentrums in Wien-Brigittenau hat die Kriminalität offenbar einen neuen Höhenpunkt erreicht.

Eine Gruppe Tschetschenen war vergangenes Wochenende von zahlreichen Afghanen mit Messern, Holzlatten und Eisenstangen attackiert worden.Dieser Gewaltexzess unter Jugendlichen im Umfeld eines Vereines der Wiener Jugendzentren zeigt deutlich, dass die Sozialarbeiter der Stadt Wien absolut keinen Einfluss auf das Verhalten von jugendlichen Zuwanderergruppen haben.
Mehr dazu: http://www.fpoe.at/artikel/gewalt-zwi…

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache besuchte gemeinsam mit Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer die steirische Landeshauptstadt Graz, um am Hauptplatz zur Kundgebung „Gemeinsam Flagge zeigen“ aufzurufen. Die Stimmung war gewaltig – an die 1500 begeistere Patrioten nahmen teil.
Mehr dazu: http://www.fpoe.at/artikel/fpoe-kundg…

Was ist die Bilanz der ersten 100 Tage Rot-Grün 2 in Wien? Dieser Frage ging das Cajetan-Felder-Institut bei einer Veranstaltung im Alten Rathaus nach. Und die Vertreter der Regierungsparteien gerieten dabei schwer in die Defensive. Kurt Stürzenbecher (SPÖ) und Jennifer Kickert (Grüne) – beide Stellvertreter ihres Klubobmanns – reagierten auf die in Wien besonders deutlich zutage tretende Asylkrise mit wortreichem Achselzucken. Der SPÖ-Mandatar behauptete, Wien könne nicht beeinflussen, wie viele Asylwerber in die Stadt kämen, weil Wien „keine Außengrenze“ habe. Die Grüne fügte hinzu: „Würden wir eine legale Zuwanderung zulassen, dann wäre der Druck auf das Asylwesen nicht so hoch.“
Mehr dazu: http://www.fpoe-wien.at/news-datail/a…

Durch die geplante Novellierung der Wiener Bauordnung werden Rechte der Wienerinnen und Wiener beinhart ausgehebelt. Dementsprechend dürfen in Zukunft Containerdörfer und Barackenlager ohne behördliche Bewilligung und im gesamten Stadtgebiet errichtet werden, kritisiert FPÖ-Wien-Bautensprecher Alexander Pawkowicz und betont gleichzeitig, dass Einsprüche von Nachbarn, den Bezirksparlamenten oder von Bürgerinitiativen dann grundsätzlich unzulässig sind. Im Extremfall stehen diese Barackenlager laut dem Gesetzesentwurf bis zu 15 Jahre.
Mehr dazu: http://www.fpoe-wien.at/news-datail/a…

Um die Missstände der linken Genderpolitik aufzuzeigen, bringt die Initiative Freiheitliche Frauen, kurz IFF, einen Entschließungsantrag im Parlament ein, um zu einen „genderfreien Jahr“ aufzurufen und Kontrapunkte für eine Frauenpolitik mit „Herz und Verstand“ zu setzen, das gab heute FPÖ-Frauensprecherin und IFF-Bundesvorsitzende Carmen Schimanek bei einer Pressekonferenz bekannt. Dabei geht es hauptsächlich um die Beseitigung der gendergerechten Schreibweise und um das allbekannte „Binnen-I“.
Mehr dazu: http://www.fpoe.at/artikel/initiative…

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