Frauke Petry bricht Gespräch mit Mazyek ab


Ab 28:47: AFD-Vorsitzende Frauke Petry und Chef des Zentralrats der Muslime Mazyek gaben eine Live-Pressekonferenz

Die Vorsitzende der Partei Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, hat heute eine gemeinsame Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, nach ihrem Treffen in Berlin gegeben.
Nach dem Vorwurf des ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek, die AfD sei eine Partei des Dritten Reiches brach Petry das Gespräch ab.

Hintergrund: Während ihres letzten Parteitages in Stuttgart hat die AfD beschlossen, den Satz „der Islam gehört nicht zu Deutschland“ in ihr Grundsatzprogramm aufzunehmen, außerdem solle der aus dem Ausland finanzierte Bau von Moscheen und Miniretten verboten werden. Aiman Mazyek kündigte vorab des Treffen auf seinem Twitter-Account an, dass er „ernste Fragen an die AfD“ hätte.

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Ein Gedanke zu “Frauke Petry bricht Gespräch mit Mazyek ab

  1. …Da hat Frauke Petry sehr wohlgetan, dieses unersprießliche Gespräch mit Mazyek, ZMD, abzubrechen.

    Nur kurzer Gedankengang am Rande: Wann endlich wird ein „Zentralrat der Ureinwohnwer Deutschlands“ (ZUD) gegründet, der die Interessen der einheimischen Bevölkerung hier vertritt?

    „Der Islam gehört zu Deutschland“ jubiliert Merkel – und die Frontsoldaten der politischen Korrektheit SPD-Gabriel und Grünen-Özdemir klatschen dazu begeistert Beifall und bezeichnen kritische Ureinwohner hier, die das nicht so sehen als „Pack“ und „Mischpoke“.
    Die Völkerwanderung ist in vollem Gange und Moscheen sprießen in den Großstädten – wie zur Zeit der Spargel – aus dem Boden.

    Eine Frankfurter Richterin sah sich schon 2007 bemüßigt mit Hinweis auf den Koran einer Marokkanerin, die von ihrem Ehemann gezüchtigt wurde, eine schnelle Scheidung zu verweigern. (http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/justizskandal-scharia-in-deutschland/825384.html )
    Und vor zwei Tagen, am 27.05.2016, forderte gar der EKD-Ratspräsident Bedford-Strohm im Radio einen „flächendeckenden“ Islamunterricht in Deutschland. Warum nicht gleich „flächendeckend“ Deutschlands Kirchen in Moscheen umwandeln?

    Der Islam, mit vollem Marschgepäck, befindet sich in zügigem Vormarsch durch Deutschland.
    Und nur toleranzbesoffene Naivlinge applaudieren zu den Zuwanderungsmassen und unterscheiden dabei zwischen einem „weichgespülten“ oder „bösen“ Islam, bejubeln den einen und kritisieren zärtlich – oder mittlerweile schon verängstigt – den letzteren.
    Doch den Islam gibt es nur im Gesamtpaket (Scharia, Schächten) – wie auch die christliche Religion (Den Menschen als Dornen-Krönung der Schöpfung) mit all ihren Facetten.-

    Für jeden mit nur etwas Selbsterhaltungstrieb ausgestatteten Ureinwohner, können wirklich nur wertkonservative Parteien wie es Pro Deutschland oder AfD eine Wahl-Alternative sein. Außer man frönt dem Masochismus und hat Freude daran, sich als Europa´s Zahlochse in die Sielen spannen zu lassen…

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