Drogentransporte und Auftragsmord für Deutsche Politiker

Jochen Tiffe sagt die Wahrheit !

von Sonja Walter

Im Hinblick auf (…) Berichte über die Freiburger Sportmedizin möchte ich Sie vorliegend über ein Video informieren, in welchem der Ex-Radrennprofi Jochen Tiffe seine Erfahrungen als Patient der Abteilung Sportmedizin der Universitätsklinik Freiburg schildert. Herr Tiffe war unter anderem Teilnehmer der Friedensfahrt 1993 in der deutschen Nationalmannschaft, zudem war Herr Tiffe Teilnehmer der Tour de Suisse und Teilnehmer von mehreren Sechs-Tage-Rennen. Nach seinem Ausstieg aus dem Profisport verbrachte Herr Tiffe mehrere Jahre in Südafrika. Herr Tiffe berichtet, dass deutsche Politiker anlässlich von Afrikareisen anscheinend regelmässig Drogen, Prostituierte und Kindersex in die deutsche Botschaft bestellt haben,

Zitat, Grad 7.30

„Der Bundestag hat mich zu einem schlechten Menschen gemacht, dieses Land, es waren Menschen wie Herr Schäuble, die Uniklinik Freiburg, wie Dr. Huber undsoweiter, das Team Telekom, die uns Sportler mit Drogen vollgestopft haben, die gesagt haben, du frisst das Zeug oder du fährst nicht zur Olympiade. Es war das erstemal in meinem Leben, dass ich Pillen in der Hand hatte, die kamen von Dr. Huber aus Freiburg, das war 1993 zur Friedensfahrt, so. So war mein Erstkontakt überhaupt mal zu Opiaten, zu Kokainen, Schmerzmitteln undsoweiter. Und aus dieser Situation hat sich das immer wieder fortgesetzt, dass man weit weg wollte, ich wollte nach Südafrika, wollte ein neues Leben beginnen und wird quasi von diesen Leuten verfolgt.

So und hab dann ne Frau kennengelernt, hab eine normale Familie gegründet, mir gings eigentlich ganz gut, ich hab mich wohlgefühlt, auf einmal kommen diese Leute an und sagen hör mal, wir wollen was. Wir brauchen dieses, jenes, Die kamen zu uns an, zu meiner Frau. Meine Frau hatte einen legalen Massagesalon, naja, legal, aber, aufm Papier legal, wir haben unser Leben gemacht, so.

Diese Politiker haben uns erpresst, sie haben gesagt, so, entweder Drogenlieferungen, Nutten oder ihre Frau darf nicht nach Deutschland einreisen, da wussten wir ganz genau, was kam. Für unsere Zuhörer möchte ich sagen, meine Frau hiess Susanne Schultz, ich hab sie sehr lieb, immer noch, sie ist leider ermordet worden, meine beiden Kinder haben ihr Leben verloren, sie sind ermordet worden und von deutschen Seiten sind keine Ermittlungen aufgenommen worden, obwohl deutsche Bürger hier ermordet sind, is’n Unding, so.

[…]

Es war schon reichlich, was da umgesetzt wurde, in der deutschen Botschaft.

Man muss das ja auch mal so sehen, kommt’n Anruf von irgend jemandem, der nennt sich Müller, Meier, Schmitz, und er hätte gerne was bestellt, so, vielleicht ne Masseuse, weil er lange gearbeitet hat, am Rücken. Und dann fuhr man dahin, ging in einen Seiteingang, war vorne ne Kamera, muss man vorstehn, klingeln, dann hat einer geguckt von den Securities, ging das Tor auf, gings hinten durch und dann hiess es, aha, Sie sind es, schön, dass Sie hier ne nette Masseuse haben, wir bräuchten zur Entspannung noch was Anderes. Es wurde an der Tür verhandelt, wir haben am Türspalt verhandelt, okay, Heroin noch oder Kokain oder Pillen oder wie auch immer, wir haben ne kleine Party, Gäste. Da brauchten Sie nur in die Zeitung zu gucken, Gäste, Joschka Fischer war wieder anwesend, also war es ganz klar, dass er mit seinem ganzen Gefolge, es sind ja viele, viele Leute, da ne Party gemacht haben, sich wieder weggekokst haben undsoweiter. Und wir waren eben nicht die Einzigen, die angerufen wurden, Kollegen oder andere wie Köbes mit seinem Saunaclub oder Madonnas oder Guys and Dolls, die haben auch geliefert ohne Ende, immer an die deutsche Botschaft, 221 b.“

Zitat, Grad 32.20

„Meistens ging meine Frau rein, zwei Schritte, so, bis hinter die Tür […] Sie kriegte das Geld und ging wieder, so. Und hat mir dann erklärt, da waren Stehtische drin, da waren Politiker drin, da waren ein paar Nutten drin, daher wusste die, dass die Konkurrenz noch Nutten geliefert hatte […] Wenn du in ne Zeitung guckst, dann steht da drin Joschka Fischer ist wieder im Anmarsch und Trittin ist im Anmarsch und auf einmal wird nach Kindersex da gefragt undsoweiter und das Rauschgift geht höher, sind ja alles so alte Demonstranten, RAF-Terroristen undsoweiter, so. Die feiern nicht alleine. Der Joschka Fischer fährt nicht alleine wie wir hin mit dem Urlaubsjet, er fliegt mit dem Bundeskanzlerjet und 35 Mann im Gepäck.“

Zitatende

Es verdient Respekt, dass Herr Tiffe seine schmerzlichen Erfahrungen offenlegt.

Auch die weitergehenden Darlegungen von Herrn Tiffe, insbesondere die von Herrn Tiffe geschilderten Erfahrungen mit deutschen Justizbehörden und Politikern sind sehr interessant, vergleiche hierzu das Interview

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