Rechtsanwälte protestieren gegen Stiko-Impfempfehlung für Jugendliche!


Nach langer Weigerung und gleichzeitigem hohen politischen Druck empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) plötzlich doch Corona-Impfungen für Jugendliche ab 12 Jahren.

Zuvor hatte sich das medizinische Beratergremium stets geweigert, eine allgemeine Impfempfehlung für Jugendliche auszusprechen. Vor dem 16. August hatte die STIKO lediglich Jugendlichen mit Vorerkrankungen empfohlen, sich gegen Corona impfen zu lassen. Diese Zurückhaltung wurde von politischer Seite teilweise sehr heftig kritisiert.

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder sagte beispielsweise: „Wir schätzen die STIKO, aber das ist eine ehrenamtliche Organisation. Die EMA – die Europäische Zulassungsbehörde – das sind die Profis. Die haben entschieden: Ja, der Impfstoff ist zugelassen.“

Der plötzliche Sinneswandel der STIKO wirft daher die schwerwiegende Frage auf, ob die STIKO tatsächlich so unabhängig ist, wie sie es selbst immer wieder beteuert. Hat die STIKO letztlich dem politischen Druck nachgegeben?

Zahlreiche Rechtsanwälte fordern nun die STIKO in einem eindringlichen Appell dazu auf „die abgegebene Impfempfehlung für experimentelle Gensubstanzen für alle Kinder von 12 bis 17 Jahren zurückzunehmen!“

In einem 11-seitigen Schreiben, das namentlich an alle Mitglieder der STIKO gerichtet ist, begründen die Rechtsanwälte ihren Protest. Das gesamte Schreiben blenden wir ungekürzt im Abspann ein.

An dieser Stelle nennen wir nur einige wesentliche Punkte der Argumentation der Anwälte in kurzen Auszügen:

1. Kinder sind keine Pandemietreiber

2. Corona-Forscher: Schulen sind kein Risiko

3. Unerforschte und experimentelle Gensubstanzen

Bei den Covid-19-Impfstoffen handelt es sich nicht um klassische Impfstoffe, sondern um experimentelle Gensubstanzen. Die bisherigen Nebenwirkungen sind dramatisch und höchst besorgniserregend. Langzeitwirkungen sind schlicht nicht bekannt …

Die EudraVigilance-Datenbank berichtete, dass bis zum 31. Juli 2021 20.595 Todesfälle und 1.960.607 Verletzungen nach Injektionen von vier experimentellen COVID-19-Gentherapeutika (die Anwälte meinen damit die Impfungen) gemeldet wurden.

4. Asymptomatische (Menschen, die keine Symptome aufweisen) Menschen verbreiten keinen Virus

5. Doppelt so viele Hospitalisierungen von Geimpften wie von Ungeimpften

Israel ist das „durchgeimpfteste“ Land der Welt. Dennoch gibt es keinen statistischen Unterschied in den Fällen zwischen Geimpften und Ungeimpften. Erstaunlicherweise gibt es doppelt so viele Hospitalisierungen von Geimpften als von Ungeimpften.

6. Dramatische Zahlen der gemeldeten Impfnebenwirkungen

438.440 Fälle schwerer Impfnebenwirkungen wurden beim VAERS-Portal (US-amerikanische Datensammlung über Impfschäden) eingetragen. So wurden dort u.a. 9.048 Tote, 26.818 Hospitalisierungen, 2.486 Gesichtslähmungen, 2.152 anaphylaktische Schocks, 985 Fehlgeburten, 3.324 Herzinfarkte und 7.463 Behinderungen seit Beginn der Impfungen publik gemacht.

7. Alle Tiere nach Injektion mit mRNA-Technologie bei Reinfektion starben

Es ist uns ein Rätsel, weshalb öffentlich nicht thematisiert wird, dass in Tierstudien alle Tiere nach Injektion mit mRNA-Technologie bei Reinfektion (d.h., wenn sie mit dem Virus nach der Impfung infiziert wurden) starben.

8. Graphenoxid in den experimentellen Gensubstanzen

9. Experimentelle Gensubstanzen können Unfruchtbarkeit verursachen

10. Experimentelle Gensubstanzen können die Verbreitung von COVID-19 nicht verhindern

11. Zusammenfassung und unser Appell

In Anbetracht der vorgenannten Ausführungen ist es unverantwortlich zu empfehlen, dass die Bevölkerung, insbesondere Kinder ab 12 Jahren, mit experimentellen Gensubstanzen „geimpft“ werden sollen … Wir dürfen die Kinder und Jugendlichen unter keinen Umständen experimentellen und unerforschten Gensubstanzen aussetzen. Nürnberger Kodex verbietet Menschenversuche. Sie (die STIKO) sind verpflichtet, sich ebenfalls an den Nürnberger Kodex bei Ihren Empfehlungen zu halten. Wir appellieren eindringlich, die oben genannte Empfehlung unverzüglich zurück zu nehmen.

Verehrte Zuschauer, hat dieser eindringliche Appell der in dieser Sache aktiv gewordenen Rechtsanwälte Sie angesprochen? Dann möchten wir Ihnen zum Abschluss dieser Sendung noch zwei Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie selber ebenfalls aktiv werden können:

1. Die Anwälte bitten darum „diesen Brief maximal zu verbreiten und auch als Anlage einem eigenen Schreiben beizufügen“. Zu diesem Zweck bieten wir das Schreiben der Anwälte unterhalb dieser Sendung im blauen Kasten auf unserer Originalseite http://www.kla.tv zum Download an. Sie können sich somit diesem Schreiben anschließen und ebenfalls bei der STIKO protestieren oder auch das zuständige Länderministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bzw. die Gesundheitsämter anschreiben.

2. Da aktuell nahezu jede impfkritische Berichterstattung von gleichgeschalteten Massenmedien bzw. auch von sozialen Plattformen wie Youtube oder Facebook unter fadenscheinigen Vorwänden zensiert wird, können Menschen nur noch über aktive Zuschauer erreicht werden, die unsere Sendungen an interessierte Menschen weiterleiten. Leiten Sie daher JETZT diese dringende Sendung über den eingeblendeten Link an möglichst viele besorgte Eltern, Freunde, Arbeitskollegen und auch Verwandte weiter. Nutzen Sie dazu alle Ihnen zur Verfügung stehenden Wege, z.B. Mail, WhatsApp, Twitter, Vimeo oder auch telegram. Herzlichen Dank für jede Weiterverbreitung!

Offener Brief der Rechtsanwälte an die STIKO:
Hier herunterladen (hier klicken)

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